Archiv der Kategorie 'hass²'

Heute vor 25 Jahren…

Heute vor 25 Jahre begann der deutsche Mob in Rostock-Lichtenhagen zu toben. Die Jungen griffen an, die Alten guckten zu und klatschten. Und die Cops? Die ließen es zu und machten stattdessen lieber Jagd auf Antifaschisten, die immerhin die einzigen waren, die zumindest versuchten, das rassistische Treiben zu verhindern.
Am Ende des mehrere Tage dauernden Pogroms, bei dem nur durch Zufall niemand ums Leben kam, fabulierte der damalige Innenminister davon, dass „rechte und linke Autonome“ gemeinsam das Haus angegriffen hätten, und die schwarz-gelbe Regierung verabschiedete mit der Unterstützung der SPD den sogenannten „Asylkompromiss“, der freilich nichts mit einem Kompromiss, dafür aber viel mehr mit der Aushöhlung des Asylrechts zu tun hatte. Deutschland zeigte in diesen Tagen eindrucksvoll, wie schnell das dünne Deckchen der Zivilisation zerrissen werden und sein barbarischer Kern zum Vorschein kommen kann.

Leitkultur?

Da der Song ja derzeit leider wieder aktuell ist, stand ich der Jungle World Rede und Antwort zum Thema.
Link zum Interview!

Tag der Deutschen Einfalt – Konzert in Wiesbaden

Anrufer: Ja, ich wollte mal sagen, endlich haben wir Deutschen wieder ein unverkrampftes positives Verhältnis zu unserem eigenen Land und zum Patriotosmus.
Knarf Rellöm: Ich muss sagen, ich fand die Verkrampfung schöner.

(Knarf Rellöm Trinity – Arme Kleine Deutsche)

Ich weiß nicht mehr genau, ob es direkt am 03. Oktober 1990 oder erst ein Jahr später am ersten Jahrestag der Feierlichkeiten zur Einheit Deutschlands war, als ich in der Bensheimer Fußgängerzone in eine Schlägerei mit frisch wiedervereinigten Deutschen geriet. Wir waren Punks und Skater mit bunten Haaren und gehörten deshalb neben Migranten, die es -soviel muss gesagt sein- weit heftiger traf, zum als undeutsch titulierten Auswurf und somit Feindbild der sich neu formierenden Volksgemeinschaft. Obwohl noch sehr jung, wurde mir schlagartig klar, dass von dieser Wiedervereinigung nichts positives zu erwarten war. Keine Sorge, es geht mir nicht darum, in plumpes Ossi-Bashing zu verfallen, sondern vielmehr darum, hervorzuheben, dass die Übernahme der DDR durch die BRD auf beiden Seiten der Mauer ein Erstarken des Patriotismus zu Folge hatte, der sich fast zwangsläufig in nationalistischen Ausschreitungen äußern wollte und sollte. Waren nämlich die zwei durch eine Mauer getrennten Staaten Garant dafür, dass ihren Bewohnern schmerzlich bewusst blieb, den selbst angezettelten Weltkrieg verloren zu haben und unter Beobachtung der Sieger zu stehen, ließ sie die Zusammenführung und das damit einhergehende neue Deutsche Selbstvertrauen umgehend wieder in ungebremste Großmachtsfantasien verfallen. Man war nicht mehr nur BRD und nicht mehr DDR. Man war endlich wieder Deutschland!


(Man konnte ahnen, was da auf uns zukommt. Nie wieder Deutschland-Demo, Mai 1990, Frankfurt am Main)

So wurde nicht erst mit der ersten Pogromwelle in Hoyerswerda, Mannheim, Rostsock und Quedlinburg klar, wie Recht der Herausgeber der Monatszeitschrift Konkret, Hermann L. Gremliza, hatte, als er mit dem Ausspruch „Ami, stay here“ forderte, diese Deutschen unter keinen Umständen sich selbst zu überlassen.
25 Jahre später -Deutschland hat in der Zwischenzeit eine Terrororganisation namens NSU hervor-, eine euphorische partypatriotische WM hinter sich gebracht und erneut die Führungsrolle in Europa übernommen, und demonstrierte zuletzt an Griechenland, was mit denen passiert, die es wagen, sich dem Deutschen Diktat nicht umgehend zu unterwerfen- erschüttert erneut eine Welle von Brandschatzungen und Pogromversuchen das Land. Auch wenn sich diesmal eine gewisse Zivilgesellschaft herausgebildet hat, die sich nicht nur beim Lichterketten bilden selbst gefällt, sondern auch anpacken und den ankommenden Flüchtlingen helfen will, kann diese nicht darüber hinwegtäuschen, dass dank den Regierungsparteien CDU und SPD als Folge der Aggression die endgültige Abschaffung des Rechtes auf Asyl stehen wird. Obwohl man also versucht, sich nicht mehr ganz so hässlich zu präsentieren, bleibt am Ende die politische Praxis der Abschottung und Ausgrenzung. Wenn nämlich den Flüchtlingen sämtliche finanziellen Mittel durch Sachleistungen ersetzt werden sollten, kann das nur eines bedeuten: Man will ihnen die Teilnahme an einem sozialen Miteinander verunmöglichen.
Neue Maßstäbe in Punkto Zynismus werden nun gesetzt, in dem in diesen Zeiten von Flucht und Vertreibung die Feierlichkeiten zum 25jährigen Jubiläum des Mauerfalls in Hessen mit dem Motto „Grenzen überwinden heißt Freiheit sichern“ beworben werden. Es ist ein Graus!*

Um zu zeigen, dass wir mit dieser Art der Feierlichkeit nichts, aber auch gar nichts zu tun haben wollen, gibt es von Audiolith in Zusammenarbeit mit dem wunderbaren Schlachthof in Wiesbaden eine Show von unseren geliebten Freunden von Frittenbude und meiner Kapelle Egotronic. Klar kann ein Konzert nichts gegen diese Zustände ausrichten, aber zum Kraft tanken, sich austauschen und mit Gleichgesinnten eine gute Zeit verbringen taugt es allemal.

Wer also -so wie wir- die von Knarf Rellöm erwähnte Verkrampfung auch schöner fand, bei den Gegenaktivitäten zum Tag der Deutschen Einheit nicht einfährt und die Nacht eingeknastet in einer Zelle fristen muss, ist herzlich eingeladen, sich uns anzuschließen.
Wir liefern in jedem Fall die passende Musik:
Deutschland, Arschloch, fick dich
Exportschlager leitkultur
Frittenbude – Deutschland 500

*Mittlerweile hat sich das Szenario noch gesteigert und Deutschland hat 25 Jahre nach dem Fall der Mauer an seinen Außengrenzen Kontrollen eingeführt. Ein Aufschrei der der Zivilgesellschaft blieb bisher aus, was die Frage aufwirft, wie ernst das Refugees Welcome wirklich gemeint ist.

Kurzer Rückblick auf den Bundesvision Song Contest

Neulich wurde ich -auch von Musiker-Kollegen- wieder mal als ewiger Nörgler gescholten, weil ich mich über den Bundesvision Song Contest auskotzte, obwohl dort diesmal viele Acts ein Zeichen gegen Rassismus gesetzt hätten.
Am Tag des Contests schrieb ich auf Facebook Folgendes:

Ich las gerade, dass heute wieder der beschissene Bundesvision Song Contest ist. Davon mal abgesehen, dass ich nicht raffe, wie man als klar denkender Musiker freiwillig eins der beknackten Bundesländer repräsentieren wollen kann, stell ich mir die Frage, wer denn diesmal Sachsen vertritt. Störkraft?

Und in der Debatte am nächsten Tag das hier:

Lustiger Weise scheint das meine These zu untermauern und das Event genau das zu bewirkt, was ich ihm gestern vorwarf: Die Bands mögen all das Ernst meinen, liefern so aber die Simulation eines besseren Deutschlands, in dem es nachts vermutlich wieder gerumst hat, in dem heute wieder abgeschoben wird und bei der nächsten Asylrechtsverschärfung wieder keiner dagegen auf die Straße geht. Außerdem wird es weiterhin das Volumen an Waffenlieferungen steigern und seine Führungsposition in Europa zementieren. Aber schön, dass man eine Fernsehsendung lang Fähnchen schwenken und trotzdem daran glauben konnte, dass alles doch gar nicht so schlimm ist.

Selbstverständlich finde ich es Super, wenn sich Acts wie z.B. die Donots, Madsen, Gloria und Ferris MC öffentlich gegen Rassismus und Nazis auf den Straßen positionieren. Wenn sie dies aber im Rahmen eines patriotischen Events tun, und nichts Anderes ist der BUVISO, helfen sie -ob sie wollen oder nicht- mit, das Image eines Landes aufzupolieren, das verbal die Positionen der Künstler teilt, aber de Fakto die Forderungen der Straßen-Faschos umsetzt. Jetzt kann sich Deutschland, das gerade weitere Länder als sicher deklariert und das Taschengeld für Flüchtlinge durch Sachleistungen ersetzen will, mit solchen Bildern schmücken:

Deshalb mein Appell an alle Musikerinnen und Musiker, die es Ernst meinen mit Refugees Welcome, zukünftig alle Events, die lediglich dazu da sind, das Ansehen Deutschlands zu verbessern -seien das nun der Bundesvision Song Contest, oder vom Goethe Institut gesponsorte Touren- zu boykottieren. Ich weiß, dass die Teilnahme gute Promotion ist, aber ihr solltet euch die Frage stellen, ob das die Art Promo ist, die ihr wirklich haben wollt.
Denn eins sollte klar sein: Das Problem sind nicht nur die brandschatzenden Nazis auf der Straße, sondern auch die Politiker (derzeit vor allem von CDU und SPD), die mit ihrer Politik der Abschottung und Gängelei die Flüchtenden an den Außengrenzen sterben lassen, oder denen, die es aller Qualen zum Trotz geschafft haben, einzureisen, eine Teilnahme am sozialen Leben im Land verwehren wollen.

Swaggy Dudes, diese Deutschen!

Juhuu, die Deutschen sind nicht mehr hässlich! Zumindest nicht nur! Gut, sie versuchen in ihrem Überschwang nach wie vor ganz Europa unter ihre Knute zu zwingen, zünden ab und an das ein oder andere Flüchtlingsheim an, aber verteilen zwischendurch auch mal Decken und Süßes an die, die es trotz aller Abschottungsbemühungen bis ins Landesinnere geschafft haben. Außerdem haben sie spätestens mit der Ausrichtung der WM 2006 (Motto: Die Welt zu Gast bei Freunden) bewiesen, dass sie auch in der Lage sind, ausgelassen zu Feiern. Weitere Beweise der neuen Deutschen Fröhlichkeit liefern sie Jahr für Jahr auf Malle, kurz: Wäre die Welt diesem wunderbaren Schlag Menschen ein Stückchen ähnlicher, sie wäre ein besserer Ort. Für dieses neue, humane und ausgelassene Deutschland-Bild haben wir vor Jahren schon eine Hymne geschrieben. Erhebt das Glas und schwingt die Fahne zu Expotschlager Leitkultur!

Live gibt es den Song von den ebenfalls swaggy Egotronic-Dudes an folgenden Orten vorgeführt:
11.09.2015 Aachen – AZ
12.09.2015 Bonn – KeinKultur Festival
26.09.2015 Hamburg – Reeperbahnfestival
02.10.2015 Leipzig – Werk2
03.10.2015 Wiesbaden – Schlachthof
29.10.2015 Kassel – Goldgrube
30.10.2015 Erlangen – E-Werk
31.10.2015 Reutlingen - Franz K
19.11.2015 Jena – Kassablanca
20.11.2015 Osnabrück - Kleine Freiheit
21.11.2015 Saarbrücken – Garage
03.12.2015 Düsseldorf - Zakk
04.12.2015 Stuttgart – 12zehn
05.12.2015 Bielefeld – Bunker Ulmenwall
09.12.2015 Würzburg – Cairo
10.12.2015 Linz – Stadtwerkstatt
11.12.2015 Wien – B72
12.12.2015 München – Feierwerk
16.12.2015 Bremen – Tower
17.12.2015 Flensburg – Volksbad
18.12.2015 Lüneburg – Salon Hansen
19.12.2015 Kiel – Alte Meierei

Tickets Kaufen!

Deutsche Polizisten schützen die Faschisten

Als zu Beginn der 90er Jahre „besorgte Bürger“ begannen, Ernst zu machen mit ihrer „Besorgnis“ und dazu übergingen, Flüchtlinge und deren Unterkünfte militant anzugreifen, wurde eins schnell klar: Ob in Hoyerswerder, Rostock, Mannheim oder Quedlinburg, immer und immer wieder fehlten die polizeilichen Ressourcen, dem deutschen Mob Einhalt zu gebieten. Sobald sich jedoch Antifaschisten auf machten, dem Pöbel den dringen notwendigen Kampf anzusagen und den überfälligen Schutz der Flüchtlinge selbst in die Hand zu nehmen, gingen Bullen mit einer Brutalität gegen diese vor, die man schon leidenschaftlich nennen musste. In Mannheim zum Beispiel ließen sie den tobende Mob gewähren, während sie ihre Knüppel schwingend mit hohem Tempo in die antirassistische Gegendemo ritten(!) um jedem, den sie erwischten, eine Trachtprügel zu verpassen.
In Rostock, wo es den hässlichsten unter den hässlichen Deutschen schlussendlich gelang, die Unterkuft der Flüchtlinge in Brand zu setzen, während ihnen die „gemäßigten“ Deutschen Würstchen und Bier verkauften und sie dabei anfeuerten, waren es wieder Antifaschisten, die, nachdem sie für kurze Zeit das unmöglich scheinende möglich gemacht und das Pack vertrieben hatten, von den Cops verdroschen und dann in Gewahrsam genommen wurden!

Als dieses Wochenende nun, fast auf den Tag genau 23 Jahre nach den Pogromen von Rostock Lichtenhagen, the ugly Germans abermals ihre Kräfte bündelten, um in einer Hochburg der deutschen Widerwärtigkeit, genannt Sachsen, zu zeigen, dass der deutsche Wille zur Volksgemeinschaft das Pogrom sucht, wie der Fluss das Meer, waren die Bilder abermals die gleichen wie eh und je: Völlig überforderte Polizisten schafften es mit Müh und Not, die -um einen weiteren Euphemismus zu bemühen- „Asylkritiker“ davon abzuhalten, den, gerade den Schlächtern in der Heimat entkommenen Schutzsuchenden, körperliche Gewalt anzutun. Zwei Nächte ging das so, bis -man hätte es ahnen können- am Sonntag Abend eine größere Gruppe Antifaschisten den Weg nach Heidenau fand. Als die Gruppe von Nazis attackiert wurde und sich dementsprechend zur Wehr setzen wollte, waren es erneut die Cops, die den Nazis die Arbeit abnahmen und mit Gas und Knüppeln auf die Antifas los gingen, um sie aus der Stadt zu treiben, schließlich wurde mittlerweile aufgerüstet und sogar Wasserwerfer standen bereit, notfalls das Schlimmste, also antifaschistischen Selbstschutz, zu unterbinden.
So sieht sie aus, die traurige deutsche Kontinutät.
Erwähnsenwert ist in diesem Zusammenhang ebenfalls, dass sowohl auf Facebook, als auch bei Twitter nicht wenige Linke aggressivere Polizeieinsätze forderten. So naheliegend diese Forderung bisweilen seine mag -auch ich denke oft, dass mir egal ist, wer die Flüchtlinge schützt, Hauptsache sie werden überhaupt beschützt- dürfen wir nicht vergessen, was uns die Geschichte der letzten 25 Jahre lehrt, nämlich, dass diese Forderung gerne gehört wird, aber eigentlich immer gegen die Falschen, die Antifaschisten, Anwendung findet. Dass nämlich die Linken als größere Bedrohung wahrgenommen werden ist seit jeher deutsche Staatsräson. Wer mir das nicht glaubt, muss heute nur in die Zeitungen des Landes gucken, in denen fast ausnahmslos überall Folgendes zu lesen steht:

(FAZ)
Also -während man noch überlegt ob man es nun mit Nazis oder ganz normalen Deutschen, was oft auf das Gleiche rauskommt, zu tun hat- das vermeintlich größere Übel an den Satzanfang gepackt wurde!
Da wundert es dann auch wenig, wenn von Polizeiseite konsequent von „Asylkritikern“ gesprochen wird.

Was bleibt zu sagen?
Wir von Egotronic hoffen inständig, dass sich genug Antifas finden, die in der Lage sind, neue Pogrome gegen Flüchtlinge zu unterbinden!
Desweiteren möchten wir weder „besorgte Bürger“, noch Bullen als unsere Hörerschaft wissen! Fickt euch, ihr Vollpfosten!

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Die Band der Vollidioten!

Das neue Egotronic-Video ist online!

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Die Grünen! Oder: Ein Austritt kann sich lohnen.

Zugegeben, ich hasse die „Volkserzieher“ Nummer 1 von Bündnis 90 / Die Grünen nicht erst seit letzter Woche, denn schon in der Zeit einer rot-grünen Bundesregierung zeigten sie eindrucksvoll, zu welchen Untaten sie bereit sind, wenn sie die Macht dazu besitzen. So machten sie zusammen mit der SPD den ersten Angriffskrieg der Bundesrepublik Deutschland möglich und der damalige Außenminister und Ex-Straßenkämpfer Joschka Fischer begründete Diesen damit, dass man aus Auschwitz doch etwas gelern haben müsse. Desweitern prügelten sie ebenfalls mit der SPD die härtesten Sozialleistungs-Kürzungen in der Geschichte der Bundesrepublik durch und waren selbst dazu bereit, ihre sogenannten Kernthemen in ihr Gegenteil zu verkehren, in dem sie Atomkraftwerken eine Laufzeitgarantie verschafften, anstatt sie -wie angekündigt- abzuschalten. Soweit so schlecht.
Seit letzter Woche profilieren sich die Ex-Pazifisten in Berlin nun als rassistisch motivierte Polizeistaat-Freunde und Feinde der Pressefreiheit und zeigen eindrucksvoll, dass sie keinen Skrupel haben, ein ganzes Viertel miter bewaffneten Cops selbst gegen die dort lebenden Menschen abzuschotten. Es wird gelogen ohne mit der Wimper zu zucken und mit dem Leben derer gespielt, die so gut wie nichts mehr zu verlieren haben.
Lange Rede, kurzer Sinn:
Wer immer noch glaubt, dass Bündnis 90 / Die Grünen ein sogenanntes kleineres Übel verkörpern würden, hat sie nicht alle!

Wir denken, dass Menschen mit einem Mindestmaß an emanzipatorischem Politikverständnis in dieser Partei nichts verloren haben und um Mitgliedern einen weiteren Ansporn für einen Austritt zu geben, haben wir uns etwas ganz Besonderes ausgedacht.
Unter all denen, die jetzt nachweislich dieser Partei den Rücken kehren verlosen wir:

1.
Ein Foto von dir mit der Bildunterschrift verdienter Aktivist / verdiente Aktivistin im Inlay des nächsten Egotronic-Albums.

2.
Besuch einer Egotronic-Show deiner Wahl mit kostenlosem Backstage-Saufen und Fressen. Das angebot gilt selbstverständlich + 1, heißt: du musst nicht alleine mit uns abhängen, sondern kannst eine Person mitnehmen, für die alle Vergünstigungen genauso gelten.

3.
Ein Paket mit dem ersten und dem aktuellsten Egotronic-Album (Die richtige Einstellung / Die Natur ist dein Feind) auf Vinyl. Auf Wunsch auch signiert.

4.
Ein Egotronic-Shirt + ein Beutel deiner Wahl.

Wie mitmachen?
Schicke uns deine Austrittserklärung + Kopie deines Mitgliedsausweises per Mail mit dem Betreff „Grüne ab zur FDP“ an egotronicband{at}googlemail{dot}com

Wenn es für dich okay geht, würden wir deine Austrittserklärung hier auf dem Blog veröffentlichen. Willst du das nicht, schreibe es bitte in deiner Mail an uns dazu.

Einsendeschluß ist der 31.07.2014

Wir freuen uns schon auf Eure Einsendungen!

Nachtrag:
Der Ventil Verlag steigt mit ein!

Videopremiere: Wie Lange?

Deutschland 2014. Wo auch immer ein Flüchtlingsheim errichtet werden soll, versammelt sich der deutsche Mob, um dagegen zu hetzen und vorzugehen. Wie schon zu Beginn der 90er werden die Deutschen wieder keine Ruhe geben, bis ihrem durch und durch rassistischen Wollen nachgegeben wird. Es liegt an uns, etwas dagegen zu unternehmen!
Es bleibt dabei: Wir hassen dieses Land! Aus Gründen!