Archiv der Kategorie 'egotronic'

Was in nächster Zeit ansteht.

Der Sommer scheint endgültig vorbei zu sein. Geht mir mächtig auf den Sack, dass es jetzt erst mal wieder viele Monate lang grau und kalt sein soll. Aber hilft ja nix. Gut, dass ich zumindest den Rest des Jahres 2015 noch einiges zu tun habe.
Wie schon erwähnt, erscheint am 23.10. mein Hörbuch Raven wegen Deutschland und obwohl sich mittlerweile -gerade bei Acts in meiner Größenordnung, heißt klein- die Werbung für so ein Projekt normaler Weise auf das Internet beschränkt, hab ich eine kleine Anzahl Plakate in Auftrag gegeben, die demnächst auf dem in Berlin ansässigen, sogenannten „Techno-Strich“ geklebt werden sollen.
So sehen die Dinger aus:

Zur Feier des Release wird es auch ein paar Lesungen geben. Vorerst sind nur Berlin und Hamburg fest, aber so wie es aussieht, kommen für Anfang 2016 noch einige dazu. Wir werden sehen.
Bis dahin erfreu ich mich an diesem Oma Lonny Clip, in dem sie eine meiner im Buch beschriebenen Pillen-Überdosierungen vorträgt:

Ansonsten startete vorletztes Wochenende die Deutschland, Arschloch, fick dich Tour meiner Band Egotronic.
Erste Station war Leipzig und es war großartig!

So darf es gerne weitergehen. Da wir eine Tourpause für 2016 eingeplant haben, kann ich nur jedem ans Herz legen, einen der folgenden Termine wahrzunehmen und mit uns zu feiern:
29.10.15 Kassel – Goldgrube
30.10.15 Erlangen – E-Werk
31.10.15 Reutlingen – Franz K
19.11.15 Jena – Kassablanca
20.11.15 Osnabrück – Kleine Freiheit
21.11.15 Saarbrücken – Garage
03.12.15 Düsseldorf – Zakk
04.12.15 Stuttgart – 12zehn
05.12.15 Bielefeld – Bunker Ulmenwall
09.12.15 Würzburg – Cairo
10.12.15 Linz – Stadtwerkstatt
11.12.15 Wien – B72
12.12.15 München – Feierwerk
16.12.15 Bremen – Tower
17.12.15 Flensburg – Volksbad
18.12.15 Lüneburg – Salon Hansen
19.12.15 Kiel – Alte Meierei

In Leipzig spielten wir bestimmt 2 Stunden, heißt: Die Abende werden gewiss lang und schwitzig. Ich für meinen Teil freu mich schon sehr auf den nächsten Termin in Kassel, zumal dort ja bekannter Maßen Egotronic gegründet wurde.
Tickets für die einzelnen Shows kriegt ihr HIER!

Soweit für heute…

P.S.:

Beim Reeperbahn Festival in Hamburg stieß eine neue Reisebegleitung mit Namen „Linkes Äffchen“ zu uns. Wer wissen will, was das Äffchen unterwegs so alles erlebt, like Egotronic bei Facebook.

Prost!

Nachtrag:
Am kommenden Sonntag bin ich spontan noch auf der Buchmesse in Frankfurt zu Gast.

Tag der Deutschen Einfalt – Konzert in Wiesbaden

Anrufer: Ja, ich wollte mal sagen, endlich haben wir Deutschen wieder ein unverkrampftes positives Verhältnis zu unserem eigenen Land und zum Patriotosmus.
Knarf Rellöm: Ich muss sagen, ich fand die Verkrampfung schöner.

(Knarf Rellöm Trinity – Arme Kleine Deutsche)

Ich weiß nicht mehr genau, ob es direkt am 03. Oktober 1990 oder erst ein Jahr später am ersten Jahrestag der Feierlichkeiten zur Einheit Deutschlands war, als ich in der Bensheimer Fußgängerzone in eine Schlägerei mit frisch wiedervereinigten Deutschen geriet. Wir waren Punks und Skater mit bunten Haaren und gehörten deshalb neben Migranten, die es -soviel muss gesagt sein- weit heftiger traf, zum als undeutsch titulierten Auswurf und somit Feindbild der sich neu formierenden Volksgemeinschaft. Obwohl noch sehr jung, wurde mir schlagartig klar, dass von dieser Wiedervereinigung nichts positives zu erwarten war. Keine Sorge, es geht mir nicht darum, in plumpes Ossi-Bashing zu verfallen, sondern vielmehr darum, hervorzuheben, dass die Übernahme der DDR durch die BRD auf beiden Seiten der Mauer ein Erstarken des Patriotismus zu Folge hatte, der sich fast zwangsläufig in nationalistischen Ausschreitungen äußern wollte und sollte. Waren nämlich die zwei durch eine Mauer getrennten Staaten Garant dafür, dass ihren Bewohnern schmerzlich bewusst blieb, den selbst angezettelten Weltkrieg verloren zu haben und unter Beobachtung der Sieger zu stehen, ließ sie die Zusammenführung und das damit einhergehende neue Deutsche Selbstvertrauen umgehend wieder in ungebremste Großmachtsfantasien verfallen. Man war nicht mehr nur BRD und nicht mehr DDR. Man war endlich wieder Deutschland!


(Man konnte ahnen, was da auf uns zukommt. Nie wieder Deutschland-Demo, Mai 1990, Frankfurt am Main)

So wurde nicht erst mit der ersten Pogromwelle in Hoyerswerda, Mannheim, Rostsock und Quedlinburg klar, wie Recht der Herausgeber der Monatszeitschrift Konkret, Hermann L. Gremliza, hatte, als er mit dem Ausspruch „Ami, stay here“ forderte, diese Deutschen unter keinen Umständen sich selbst zu überlassen.
25 Jahre später -Deutschland hat in der Zwischenzeit eine Terrororganisation namens NSU hervor-, eine euphorische partypatriotische WM hinter sich gebracht und erneut die Führungsrolle in Europa übernommen, und demonstrierte zuletzt an Griechenland, was mit denen passiert, die es wagen, sich dem Deutschen Diktat nicht umgehend zu unterwerfen- erschüttert erneut eine Welle von Brandschatzungen und Pogromversuchen das Land. Auch wenn sich diesmal eine gewisse Zivilgesellschaft herausgebildet hat, die sich nicht nur beim Lichterketten bilden selbst gefällt, sondern auch anpacken und den ankommenden Flüchtlingen helfen will, kann diese nicht darüber hinwegtäuschen, dass dank den Regierungsparteien CDU und SPD als Folge der Aggression die endgültige Abschaffung des Rechtes auf Asyl stehen wird. Obwohl man also versucht, sich nicht mehr ganz so hässlich zu präsentieren, bleibt am Ende die politische Praxis der Abschottung und Ausgrenzung. Wenn nämlich den Flüchtlingen sämtliche finanziellen Mittel durch Sachleistungen ersetzt werden sollten, kann das nur eines bedeuten: Man will ihnen die Teilnahme an einem sozialen Miteinander verunmöglichen.
Neue Maßstäbe in Punkto Zynismus werden nun gesetzt, in dem in diesen Zeiten von Flucht und Vertreibung die Feierlichkeiten zum 25jährigen Jubiläum des Mauerfalls in Hessen mit dem Motto „Grenzen überwinden heißt Freiheit sichern“ beworben werden. Es ist ein Graus!*

Um zu zeigen, dass wir mit dieser Art der Feierlichkeit nichts, aber auch gar nichts zu tun haben wollen, gibt es von Audiolith in Zusammenarbeit mit dem wunderbaren Schlachthof in Wiesbaden eine Show von unseren geliebten Freunden von Frittenbude und meiner Kapelle Egotronic. Klar kann ein Konzert nichts gegen diese Zustände ausrichten, aber zum Kraft tanken, sich austauschen und mit Gleichgesinnten eine gute Zeit verbringen taugt es allemal.

Wer also -so wie wir- die von Knarf Rellöm erwähnte Verkrampfung auch schöner fand, bei den Gegenaktivitäten zum Tag der Deutschen Einheit nicht einfährt und die Nacht eingeknastet in einer Zelle fristen muss, ist herzlich eingeladen, sich uns anzuschließen.
Wir liefern in jedem Fall die passende Musik:
Deutschland, Arschloch, fick dich
Exportschlager leitkultur
Frittenbude – Deutschland 500

*Mittlerweile hat sich das Szenario noch gesteigert und Deutschland hat 25 Jahre nach dem Fall der Mauer an seinen Außengrenzen Kontrollen eingeführt. Ein Aufschrei der der Zivilgesellschaft blieb bisher aus, was die Frage aufwirft, wie ernst das Refugees Welcome wirklich gemeint ist.

3 Monate Egotronic c‘est moi!

Heute vor 3 Monaten erschien unser Album Egotronic c‘est moi und präsentierte, den vorläufigen Höhepunkt einer stilistischen Transformation vom ELEKTROpunk zum ElektroPUNK.

Ich bin nach wie vor sehr glücklich damit, wie die Veränderung läuft und dass sie beim Publikum ankommt, auch wenn es natürlich auch einige gibt, die dem alten Sound nachtrauern, aber hey: Stillstand wäre absolut nichts für mich.


Die Platte gibt es nach wie vor im Webshop zu kaufen…
Klicken, staunen, kaufen!
…und live präsentiert wird sie auch:

Und ganz zum Schluss bleibt zu sagen, dass das Ende der Fahnenstange damit immer noch nicht erreicht ist!

Wir sehen und hören uns auf der Piste! Löve!

Nach dem Festivalsommer…

…geht es wieder auf Tour! Wir haben extrem Bock!

Tickets!

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Trinken und reden

Egotronic c‘est moi!

Es muss so um 2003 gewesen sein, als ich erstmal die Idee hatte, Egotronic-Songs in Punkversionen umzuwandeln und aufzunehmen. Gedacht – getan. Zusammen mit Hörm nahm ich damals 4 Egotronic-Songs mit Gitarre und Bass und einigermaßen echt klingenden (oder auch nicht haha) Drums auf und veröffentlichte sie unter dem Namen „The Egotronic“.

2014 war es nun Audiolith Labelboss Lars Lewerenz, der mich beiseite nahm und meinte, dass ihm der neue Egotronic-Sound mit Gitarre, Bass, echten Drums und Analog-Synth so gut gefiele, dass er sich wünschte, wir würden ein paar alte Egotronic-Klassiker neu aufnehmen, also aus Elektronik Punkrock machen.
Da Garagenpunk am besten im Mutterland des Punkrock aufgenommen werden sollte, schickte Lars die ganze Bande nach Brighton, um dort im Studio „Brighton Electric“ alten Egotronic-Klassikern ein neues, zeitloses Gewand zu verpassen. In Brighton spielten wir den neuen Sound auch erstmals vor Publikum und die Resonanz war Wahnsinn. Es folgten einige wenige Shows in Deutschland und auch hier waren die Besucher nicht sparsam mit Worten des Lobes.

Am 17.04. wird es endlich soweit sein:
Das Ergebnis dieser Klassenfahrt der Taugenichtse wird das Licht der Welt erblicken!
Zur Feier des heute startenden Vorverkaufs präsentieren wir nun ein kleines Video, in dem ich erstmals einen der Songs fertig gemixt und gemastert höre. Und weil wir ja hier im Internet sind, dürfen Katzen nicht fehlen:

Vorbestellen kann man das ganze Album hier:
Audiolith Webshop: http://www.audiolith.net/shop/egotronic
Finestvinyl: http://bit.ly/1EwA161
Punk Shop: http://bit.ly/1Jtp4sw
Amazon CD http://amzn.to/1DG4tMr
Amazon LP http://amzn.to/1z5gdCf
iTunes: http://bit.ly/EgotronicCestMoi (Instant: Maybe Someday)
Spotify: http://spoti.fi/1AXDs6E

Egotronic C´est Moi! – Tour 2015
Tickets: http://bit.ly/1e4e2bh
09.04. Heidelberg – Häll
10.04. CH-Zürich – Stall 6
11.04. CH-Chur – Selig
16.04. Hannover – Cafe Glocksee
17.04. Hamburg – Knust
18.04. Münster – Gleis 22
25.04. Berlin – Lido
30.04. Dresden – Scheune
01.05. Frankfurt – Zoom
02.05. Köln – Gebäude 9
15.05. Leipzig – Täubchenthal
16.05. Nürnberg – Club Stereo
22.05-24.05 Ruhrpott Rodeo
Tickets & Infos unter http://www.audiolith.net/egotronic
präsentiert von INTRO & Punkrock Fanzine

Egotronic – Egotronic C´ est Moi! Tracklist
01Was Solls (feat Rüde + Yari)
02 Maybe Someday
03 Rannte der Sonne hinterher
04 die richtige Einstellung
05 Berlin Calling
06 Raven gegen Deutschland
07 Toleranz
08 Exportschlager Leitkultur
09 Möllewahn
10 die Partei hat immer recht
11 von nichts gewusst
12 Pilze
Gesamtlänge 40 Min

Neue Platte, neue Tour, mehr Punk!

Wir waren Songs aufnehmen. Es war und wird absolut geil. Ich weiß nicht, ob ich jemals mit einer Scheibe so zufrieden war wie mit dieser. Alle Infos demnächst!

(Klicke hier und sichere dir ein Ticket)

Mein Jahresrückblick 2014


2014 war für mich eines der bisher extremsten Jahre überhaupt. Soviel Aufs und Abs gab es zuvor nie. Musikalisch passierte echt eine ganze Menge, während mich mein Körper teilweise so sehr prügelte, dass ich so manchen Erfolg gar nicht richtig genießen konnte. Zum Glück schlug meine Gesundheit zum Jahresende hin den Pfad der Besserung ein…

Aber beginnen wir beim Anfang:
Im Frühling erschien auf dem nach wie vor besten Label der Welt -Audiolith- endlich das neue Egotronic-Album „Die Natur ist dein Feind“. Es markierte einen extremen Wendepunkt in der Geschichte meines musikalischen Projekts und brachte viele Veränderungen mit sich:
1. Erstmals entstanden die Songs im Proberaum und nicht zuhause vor dem Rechner.
2. Gelangweilt vom Elektro-Punk beschloss ich, musikalisch neue Pfade einzuschlagen und vermehrt auf Gitarren und vor allem akustische Drums zu setzen.
3. Während des Schaffens-Prozesses wurde klar, dass diese Platte mit einer größeren Band auf die Bühne gebracht werden müsste.

Als das Album dann erschien stand die Band und ich war extrem aufgeregt, ob der neue Sound überhaupt ankommen würde. Meine Sorgen waren unberechtigt, denn auf eine fast komplett ausverkaufte Release-Tour folgte ein wirklich traumafter Festivalsommer:

Wir spielten kleine, mittlere und riesige Festivals und selbst, wenn wir Opener waren, waren meist schon richtig viele Menschen am Start, die zu allem Überflugss auch noch mächtig Bock hatten. Wäre ich nicht von meiner beschissenen Autoimmunerkrankung gebeutelt worden, ich hätte den Sommer zum bisher besten meines Lebens gekürt. So aber blieb immer die Furcht, irgendwann Shows aus gesundheitlichen Gründen absagen zu müssen, was ja ganz am Ende der Festival-Saison auch passierte.
Zum Glück mussten nur einige wenige Konzerte gecancelt werden, weshalb ich sagen kann, dass 2014 ein wirklich gelungenes Egotronic-Jahr gewesen ist.
Und eins sei jetzt schon Gesagt: Auch für 2015 gibt es große Pläne mit Egotronic, die nach und nach angepackt werden.

…..

Als mein Körper gegen Ende des Jahres beschloss, mir nicht mehr ganz so hart auf die Nüsse zu gehen und meine Handgelenke zuließen, dass ich mich wieder mit Instrumenten beschäftigen konnte, bekam ich so extreme kreative Schübe, dass ich gar nicht mehr still sitzen konnte, weshalb ich beschloss, eine weitere Band zu gründen. Klare vorgab war, dass das neue Projekt ohne synthetische Instrumente würde auskommen müssen. Lediglich Gitarre, Bass und Drums sollen erlaubt sein und wenn wirklich einmal Tasten zum Einsatz kommen sollten, wäre ein Piano oder eine Orgel zu verwenden. Im Bloger Kotzendes Einhorn fand ich eine Mitstreiter und somit war die Band Der Torsun & Das Einhorn geboren.
Was soll ich sagen?
3 Songs sind mittlerweile eingespielt, 2 davon gibt es mit Musikvideo bei Youtube und hier im Blog zum kostenfreien Dowload, das dritte Video folgt in etwa 1 1/2 Wochen und die Konzertanfragen häufen sich. Sobald wir soweit sind, und das wird definitiv relativ bald der Fall sein, werden wir nur zu gern die ersten Shows spielen.

Alles in allem war es ein wirklich erstaunliches Jahr 2014 und ich bin hochmotiviert, 2015 so einiges zu wuppen. Erster großer Plan ist jedenfalls, meine Web-TV-Sendung egotronic-TV wiederzubeleben und sowohl mit Egotronic als auch mit Der Torsun & Das Einhorn schöne Konzerte zu spielen.
Wir sehn uns!

10 Jahre Egotronic – Audiolith


(Mittlerweile in die Jahre gekommen und religiös geworden. Lars Lewerenz und Torsun Burkhardt)

Exakt heute vor 10 Jahren begegneten Lars Lewerenz -seines Zeichens Chef des ehrwürdigen Labels Audiolith- und ich uns zum ersten mal im Hausprojekt V36 in Berlin-Friedrichshain, in dem ich damals wohnte. Genosse Plemo, der zu jener Zeit schon auf Audiolith veröffentlichte, brachte uns zusammen. Wir verstanden uns sofort prächtig und Lars bat mich, ihm doch ein Paar songs vorzuspielen, was ich natürlich umgehend tat. Danach gingen wir Saufen.

Am 21.12.2004 hinterließ er mir dann folgenden Kommentar auf meinem Blog:

klingt nach ner vollen zeit, die ihr noch in der bar verbracht habt. voll geil mal mit dir zu quatschen. meld dich mal t. hab ne saugute idee!!!

Ich rief Lewe umgehend an und noch während dieses Gesprächs wurde die erste offizielle Egotronic-Single (Luxus/Nein Nein) eingetütet, die Anfang 2005 erschien.
Wir hatten also endlich unseren heiß ersehnten Platten-Deal beim besten label der Welt und Audiolith hatte von nun an eine Band unter Vertrag (oder besser Nicht-Vertrag, regeln wir doch seit Beginn unserer Zusammenarbeit alles per Handschlag) über die zu jener Zeit auf Indymedia folgendes geschrieben wurde:

ist egotronic eigentlich ne antideutsche band oder eine band mit israelisch nationalistischer besetzung? es geht nämlich das gerücht rum das die bandmitglieder auch nen israelischen pass in der tasche haben.


(Die israelischen Nationalisten Torsun und Hörm während einer Show 2003)

Keiner von uns hätte damals gedacht, was aus dieser Allianz entstehen würde.

Zur Feier des Tages gibt es jetzt bei Audiolith den Song „V36″ zum kostenlosen Download:
KLICKEN, HÖREN, ZIEHEN!

Ich für meinen Teil verweise an dieser Stelle auf den Mashup den ich vor Jahren zusammenschraubte…

…und den man natürlich auch für Lau Ziehen kann:
ZIEHEN!

Mir bleibt zu sagen:
Ich freu mich schon auf die nächsten 10 Jahre mit dem Label meines Vertrauens.
AUDIOLITH FÜR IMMER! <3