Tja, würd mal sagen; Thomas Hampelmann eingestellt!
Was mich überzeugt hat? Seine durchaus als erotisch empfindbaren Bewegungen und Gesichtszüge, wenn er die Brille absetzt.
…“training in unterwerfungskompetenz mit aussicht auf laufburschenschaft“
das lied passt da.
selbstironisch die eigene verdinglichung abfeiern (müssenwollen) und jetzt dreht die avantgarde der selbstausbeuter werbespots für die eigene person.
ob das eine parodie ist (die sache mit der brille!) oder ein echtes bewerbungsvideo lässt sich für mich kaum unterscheiden.
das ist so in der tonlage eines menschen, der weiß, dass er im grunde eine witzfigur ist.
ein bisschen wie das tier im „restaurant am ende des universums“
das mit der ware arbeiskraft und die eigene haut zum markte tragen weiß man ja und wir sind hier im herzen der bestie und nicht die kinder, die an 18-stunden-tagen turnschuhe nähen.
trotzdem irgendwas an dem film hat eine (für mich) neue qualität der (freiwilliger) selbsterniedrigung.
Tja, würd mal sagen; Thomas Hampelmann eingestellt!
Was mich überzeugt hat? Seine durchaus als erotisch empfindbaren Bewegungen und Gesichtszüge, wenn er die Brille absetzt.
Bewirbt der sich für Schlag den Raab oder was?
Macht mich auf jeden Fall gut aggressiv.. fürn Splatterfilm wär der Typ vielleicht gar nicht verkehrt.
erinnert mich hierran. http://www.youtube.com/watch?v=iLiU7VHdZEY
http://www.youtube.com/watch?v=iLiU7VHdZEY
apropos fremd- und eigenscham: http://magdeburg.bewegungsmelder.de/sites/default/files/torsun_kulla.jpg
torsun – formlos, frei und doof dabei.
…“training in unterwerfungskompetenz mit aussicht auf laufburschenschaft“
das lied passt da.
selbstironisch die eigene verdinglichung abfeiern (müssenwollen) und jetzt dreht die avantgarde der selbstausbeuter werbespots für die eigene person.
ob das eine parodie ist (die sache mit der brille!) oder ein echtes bewerbungsvideo lässt sich für mich kaum unterscheiden.
das ist so in der tonlage eines menschen, der weiß, dass er im grunde eine witzfigur ist.
ein bisschen wie das tier im „restaurant am ende des universums“
das mit der ware arbeiskraft und die eigene haut zum markte tragen weiß man ja und wir sind hier im herzen der bestie und nicht die kinder, die an 18-stunden-tagen turnschuhe nähen.
trotzdem irgendwas an dem film hat eine (für mich) neue qualität der (freiwilliger) selbsterniedrigung.