Greenville & Juicy Beats:

Auch das letzte Wochenende war wieder grossartig. Beim brandneuen Greenville-Festival nahe Berlin war leider -wie zu erwarten- nicht sonderlich viel los. Es scheint nach wie vor so zu sein, dass Berliner ihr Städtchen nur sehr ungern verlassen, um ins Umland zu reisen. Man kennt das ja vom Berlinfestival, das auch erst gut besucht wurde, als es aufs Gelände des alten Flughafens Tempelhof -also mitten ins Zentrum- umzog. Bleibt zu hoffen, dass die Veranstalter noch ein paar Versuche wagen, denn das Lineup war ziemlich gut.
Aber seis drum… Wir waren jedenfalls froh, dass sich trotz der harten Konkurenz gar nicht mal so wenige Leute zu unserer Show auf der Indoor-Stage verirrten. Thanx!
Persönliches Highlight war für mich, nach unseren gemeinsamen Aufnahmen 2008 (Kotzen) mal wieder auf Walter Schreifels zu treffen, der mir sagte, dass er bei „Kotzen“ am liebsten die Bühne gestürmt hätte, um mitzusingen. Beim nächsten Mal.

Leider war dieses Zusammentreffen sehr kurz, weil wir in der Nacht noch in Richtung Dortmund zum Juicy Beats aufbrechen mussten.

Das Juicy Beats war wieder mal wunderschön. Viele tolle Acts auf vielen tollen Bühnen.

Dort ließ ich es mir nicht nehmen, erstmals in diesem Sommer ganz Fan einen grossartigen Musiker um ein gemeinsames Foto zu bitten:

Beardyman war ganz grandios und für den Fall, dass ihn irgendwer noch nicht kennen sollte, verlinke ich hier mal eine alte Show von ihm:

Nach unserer Show folgte mal wieder ein fröhliches Besäufnis mit den Genossen von Irie Revoltes (drittes Treffen/Date in diesem Festival-Sommer, aber immer noch kein Sex), Thees Uhlmann und Casper, weshalb mir am nächsten Tag so schlecht war, dass ich es nicht nochmal aufs Greenville schaffte. Deshalb verpasste ich leider Iggy Pop und das ist wirklich der einzige Wermutstropfen eines ansonsten rundum gelungenen Wochenendes.

Kommendes Wochenende ist jetzt erstmal frei und ich freu mich schon drauf, ein/zwei Feiernächte in Berlin zu verbringen…

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3 Antworten auf “Greenville & Juicy Beats:”


  1. 1 Blubber 03. August 2012 um 0:22 Uhr

    Beardyman wirklich ein genial verrückter Typ

  2. 2 Jaja 10. August 2012 um 21:26 Uhr

    Beardyman, der auf der Fusion 2011 erzählt hat, was für einen großen Schwanz er habe?
    Sexistischen Mackern aufs Maul hauen!

  3. 3 kapsler hauser 12. August 2012 um 12:27 Uhr

    hat er das? und was ist daran jetzt sexistisch, wenn er über die größe seines schwanzes referiert? klingt peinlich, aber doch nicht sexistisch.

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