Wenn Deutschland gegen Israel spielt,…

…laufen die Fans zu Höchstform auf:

(via Bloggezwitscher)

Auch wenn mich Fussball nicht interressiert, wünsche ich der Deutschen 11 bei der EM von ganzem Herzen ein gelungenes Vorrundenaus!

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23 Antworten auf “Wenn Deutschland gegen Israel spielt,…”


  1. 1 Rantanplan 01. Juni 2012 um 9:24 Uhr

    also mir ist diese Nationalelf eigentlich echt sympathisch. Allein schon weil durch Spieler wie Boateng, Khedira, Özil, Gündogan usw. kein echter aufrechter Nazi/NPD-Anhänger mit so einer Elf mitfiebern kann. Und für die Fans kann das Team ja nix! :)

  2. 2 Kat 01. Juni 2012 um 9:57 Uhr

    Wenn du dich nicht für Fussball interessierst, warum wünscht du dann der deutschen Mannschaft das Vorrundenaus? Weil es cool ist antideutsch zu sein? Weil ja jeder ein Nazi ist, der für die deutsche Mannschaft ist? Weil du vielleicht ein bisschen pauschalisierst?

  3. 3 kapsler hauser 01. Juni 2012 um 10:24 Uhr

    ganz einfach, weil ich ein unangenehmes ständig meckerndes arschloch bin, dass sowas wie oben gepostet von ganzem herzen hasst und die leute deshalb leiden sehen will. noch fragen?

  4. 4 bollerbüx 01. Juni 2012 um 11:21 Uhr

    lieber kat. jemandem der einfach seine meinung sagt irgendwelche scheiß unterstellen ist immer einfach. kann ich auch: warum schreibst du so eine scheiße? weil es cool ist dagegen zu pöbeln? weil du torsuns blog liest, obwohl du ihn eigentlich total scheiße findest? (juhu, ich habs auf dein niveau geschafft) wenn man keine ahnung hat, sollte man die fresse halten! ich interessier mich sehr für fußball. für meinen lieblingsverein besonders. em und wm sind ein schöner effekt für die sommerpause, wo ich sonst kein fußball gucken könnte. aber wenn ich sowas wie da oben lese, wünsche ich ihne auch das aus, einfach damit ich mir diese vollidioten nicht die nächsten wochen antun muss!

  5. 5 Bilbo 01. Juni 2012 um 11:35 Uhr

    Nein, du beantwortest eigentlich alle Fragen dazu selbst.
    Einer unschuldigen Truppe etwas schlechtes zu wünschen, weil Sympathisanten dieser nicht mehr alle Tassen im Schrank haben, halte ich für ziemlich daneben. Was kann die Nationalmannschaft für ihre Fans?
    Menschen einfach um jeden Preis leiden sehen wollen ist genau so wenig glanzvoll wie andere Rassen zu verhöhnen. Du springst den Opfern hier so ritterlich bei, jedoch mit einem, wie von Kat gesagt, pauschalisierendem Verhalten, welches wohl keiner der von dir Geretteten gutheißen würde.
    Ablehnung des Gesagten ist auf jeden Fall angebracht, blinder Hass allerdings ist wenig konstruktiv.
    Und ich muss Kat vollkommen beipflichten. Der Trend, sich in seinem Links-Sein immer weiter zu radikalisieren, weil es irgendwie in ist, zeugt für mich von einem ziemlich beschränkten Denken. Antifa schön und gut, wenn sie sich jedoch kein Stück besser verhalten als die, die sie läutern wollen, dann ist das ganze offen gesagt für den Arsch.
    Ich bin weiß Gott nicht groß politisch, aber ist es denn zu viel verlangt, ein bisschen nachzudenken bevor man in welchen Bereichen auch immer Position bezieht und für diese argumentiert? Egal ob rechts, links oder sonst etwas?

  6. 6 doggi 01. Juni 2012 um 11:47 Uhr

    Ich verstehe auch Leute, die sich nicht für Fußball interessieren und der deutschen Mannschaft ein schnelles Ausscheiden wünschen. Allein schon aus dem Grund, dass man diesen ganzen nationalen Wahn und die „Schlaaaaaand“-Hirnis mit ihren Deutschland-Fahnen nicht so lange ertragen muss.

  7. 7 anon34545 01. Juni 2012 um 11:53 Uhr

    die tore werden eh von den polen geschossen…

  8. 8 Spange 01. Juni 2012 um 15:29 Uhr

    Gegen deutschland und andere autokonvoi Länder!

  9. 9 Gepetto 01. Juni 2012 um 15:44 Uhr

    Die Deutschen werden wieder aufmüpfig ;)

  10. 10 tee 01. Juni 2012 um 16:13 Uhr

    @Rantanplan: Wenn Nationalisten für Dich erst ein Problem darstellen, wenn sie NPD wählen, dann kannst Du natürlich auch ruhigen Gewissens „Schlaaand!“ mitgröhlen, nur weil ein paar Ausländerkinder erfolgreich in’s nationale Projekt integriert wurden.

  11. 11 eslaffk 01. Juni 2012 um 20:13 Uhr

    @ Rantanplan: Es geht ja nicht um die Spieler, sonern um die Fans, die eine vernichtende Niederlage erleben sollen, dadurch, dass jene, mit denen sie sich identifizieren, verlieren. Dann muss man sich wenigstens den deutschen Volksmob nicht geben und man hat auch auf der Straße seine Ruhe, weil dann die Leute nicht mehr mit ihren beschissenen Doitschlandfähnchen rumeiern. Und allein schon weil diese Leute hier existieren würde ich es ebenfalls sehr begrüßen, wenn Deutschland aus dem Turnier ausschiedet, damit ich mir sicher sein kann, dass diese Wixer leiden. =) Es ist in Zeiten, in denen sich Deutschland zunehmend selbstermächtigt und sich als Zuchtmeister Europas aufspielt, dass den übrigen Europäern beibrigen will, wie man „richtig“ arbeitet und spart, in denen ein Volker Kauder solz bekunden kann, dass „jetzt aufeinmal in Europa wieder deutsch gesprochen wird“, in denen ein Sarrazin mit einer breiten Unterstützung in der deutschen Bevölkerung seine kruden nationalistischen und rassistischen Thesen verbreiten kann, in denen ein Gauck den Holocaust ohne nennenswerten Widerstand und ohne hörbare Empörung den Holocaust relativieren kann, in denen ein Grass mit bedenklich großem Zuspruch der Deutschen Israel als die größte Bedrohung für die Menschheit hinstellen kann, in denen eine Nazibande ungehindert über Jahrzehnte hinweg Menschen ermorden konnte, und in denen immer mehr Menschen es für völlig unbedenklich und normal halten, stolz auf Deutschland zu sein mit Schlussstrich-Mentalität und allem drum un dran, enorm wichtig, diese präpotente deutsche Dominanz und diesen äußerst aggressiven ressentimentgeladenen deutschen Nationalismus nicht zu sehr aufblühen zu lassen. Wenn die deutsche Nationalelf in dieser EM erfolgreich sein sollte, so werden all diese bedrohlichen Phänomene sich noch widerspruchsloser entfalten können und die langfristigen Folgen davon will denke ich abgesehen von einem Grüppchen blutrünstiger „Opa-war-ganz-in-Ordnung“-Nazischläger niemand miterleben! Das Ding mit den Leuten mit Migrationshintergrund in der deutschen Nationalmannschaft ist auch ziemlich tricky. Es dabei in erster Linie darum, der Welt glauben zu machen, Deutschland sei ein sehr weltoffenes und tolerantes Land. Dass hierzulande die meisten Menschen finden, „Ausländer“ seien nur willkommen, wenn sie sich für den „Standort Deutschland“ als nützlich erweisen, also ökonomisch sich verwerten lassen und dass sie sich darüber hinaus einer wie auch immer gearteten deutschen „Leitkultur“ anzupassen haben, sprich „deutsch“ denken, fühlen und handeln zu haben, also ihre Individualität über Bord zu werfen haben und sich außerdem kritiklos alles gefallen zu lassen und dankbar dafür zu sein, dass sie hier vegetieren dürfen, widerspricht der vermeintlichen Weltoffenheit Deutschlands und sollte zu denken geben. In der Tat sind die „Ausländer“ in der deutschen Nationalelf ja willige Vollstrecker deutscher Interessen und es handelt sich bei Khedira, Özil, Podlski und co. eben genau um jene „Ausländer“, die sich der deutsche Staat und die mehrheit der deutschen Bevölkerung wünscht, weil sie sich eben für Deutschland als nützlich erweisen. Nationalismus ist eben nicht erst gefährlich, wenn man NPD-Mitglied wird, sondern er ist von Beginn an gefährlich, nämlich da wo die Menschen für ihre Nationalmannschaft fiebern, stolz auf „ihr Land“ sind, sich in Nationalfarben hüllen und „Schlaaand“ oder „Steh auf, wenn du ein Deutscher bist“ rufen, denn der Samen birgt die Möglichkeit, sich zu einem Baum zu entwickeln. Die Grundlange von vermeintlich friedlichen PatriotInnen und aggressiven Nationalisten ist die Selbe: das menschenfeindliche Konstrukt der Nation und das dazuimaginierte homogene „Volk“. Wer als Patriot Nazis bekämpfen will, verhält sich wie jemand, der sich darüber aufregt, dass er nass ist, nachdem er freiwillig ins Wasser gesprungen ist. Die Nation erzeugt automatisch Denkweisen, die immer in dazugehörige und nicht-dazugehörige unterscheidet, was, egal in welcher Form sich das dann äußert, prinzipiell diskriminierend ist. Außerdem kommt der Stolz auf eine Nation, speziell der deutschen, einer Geisteskrankheit gleich. Stolz auf Deutschland zu sein ist nicht natürliches oder gesundes. Es ist zutiefst paranoid. Denn Was hat die Nation eigentlich für eine Aufgabe? Sie dient nichts geringerem als der Aufrechterhaltung bestimmter Herrschaftsverhältnisse, denen die allermeisten Menschen im Kapitalismus unterworfen sind. Die Menschen sind im Kapitalismus gezwungen, ihre Lebensenergie und -zeit zu verkaufen um zu überleben. Sie haben der blinden verselbstständigten Verwertungsmaschinerie des Kapitals zu gehorchen, der es um nichts geht als aus einem Euro zwei zu machen. Sie haben Gesetzen bedingungslosen Gehorsam zu leisten, die sie behindern statt ihnen zu nützen, zum Beispiel das Gesetz zum Schutz des Privateigentums an Produktionsmitteln, das verhindert, dass die Menschen bewusst für die Befriedigung ihrer Bedürfnisse produzieren und das somit die Menschen entfremdet. Sie haben sich dem Konkurrenzzwang, dem Krieg aller gegen alle, von vornherein zu fügen, wollen sie überleben. Von Geburt an haben sie sich in ein bestimmtes Raster bürgerlicher Normalität anzupassen, die bürgerliche Ideologie anzunehmen und in der Schule zu lernen nützlich für Ökonomie und Staat zu werden, sprich schuften gehen und Steuern zahlen. Die Nation, bzw. der gemeinsame Solz auf sie verhindert durch die Verschleierung der Herrschaftsverhältnisse zwischen Herrschenden und Beherrschten, zwischen Unterdrückern und Unterdrückten, zwischen Ausbeutern und Ausgebeuteten, den praktischen Widerstand gegen bestehende Zumutungen und die praktische Solidarität zwischen Leidensgenossen, weil ja auf einmal alle für bzw. gegen das selbe sind. Alle sozialen Unterschiede und Ungerechtigkeiten sind aufeinmal wie weg gefegt. So kann die Verwertung von Kapital reibungslos ablaufen. Das alles gut zu finden, bzw. auf die Nation stolz zu sein, die ja all das repräsentiert und aufrechterhält, bedeutet, auf seine eigene Unterdrückung stolz zu sein, freiwillig unfrei zu sein, darüber glücklich zu sein, dass man in einem riesengroßen unsichtbaren Gäfig gefangen sein darf und muss. Durch diese ideologische Verblendung reproduzieren die Individuen letztendendes ohne fremdes Zutun ihre eigene Unfreiheit. Jeder Mensch trägt selbst seine Peitsche mit und peitscht sich aus, anders als noch in feudalen Zeiten, wo es eines äußeren Peitschers bedurfte, um die Menschen bei der Stange zu halten und der über eine Waffe verfügte, um zu verhindern, dass die Menschen sich auflehnen. Heute hat jeder und jede eine eigen Schere, die wie von selbst allzukritische Gedanken abschneidet. Heerscharen von selbstregulativen Gedankenfrisören, die das Kapital lieben und es inbrünstig verteidigen. Warum es aber gerade im Falle Deutschlands besonders pervers ist, nationalstolz zu sein, liegt an der singulären monströsen Grausamkeit der deutschen Geschichte, die nicht ausgeblendet werden kann, will man denn auf die deutsche Nation stolz sein. Und wer auf Auschwitz stolz sein kann, dem ist wahrlich nicht mehr zu helfen! Stolz auf Deutschland sein heißt immer auch – mal ganz abgesehen davon, dass man nur stolz auf eigens kreirte oder mitkreierte Dinge stolz sein kann – stolz auf die deutsche Vergangenheit zu sein und bedeutet auch immer zugleich – abgesehen vom Stolz auf die bestehende unmenschliche kapitalistische Ordnung, stolz zu sein auf ihre Folgen wie Kinderarmut, Altersarmut, HartzIV, G8, dreigliedriges Schulsystem, Niedriglöhne, Arbeitsterror, sklavenähnliche Arbeitsverhältnisse Ungleichberechtigung zwischen Ost und West, Frau und Mann, arm und reich, „Inländern“ und „Ausländern“, NPD, NSU, Sarrazin, Grass, Gauck, Progrome gegen MigrantInnen, Alltagsrassismus, Antisemitismus, Sozialchauvinismus, Sexismus, Homophobie, Nationalismus, „Leitkultur“, geschändete Judenfriedhöfe, Geschichtsrevisionismus, Holocaustrelativierung, Abschiebeknäste, Repression, Polizei, alle Deutsche, seien viele von ihnen auch noch so miese Arschlöcher und nicht zuletzt auf die genau die Leute, die hier diesen unerträglich ekelhaften unfassbar widerlichen antisemitischen Dreck niedergesabbert haben. Es gibt mehr als genügend Gründe dafür, nicht stolz auf Deutschland und sogar gegen Deutschland zu sein. Die wenigen Gründe, die für Deutschland sprechen wie „reiches Land“, Meinungs-, Presse-, Rede- und Versammlungsfreiheit, die ja immer bei solchen Debatten aufgeführt werden, sind nicht Dinge, auf die man stolz sein kann, sondern Dinge, über die man sich freuen kann, dass sie in Deutschland existieren. Wären all die solzen Deutschen Fahnenschwenker aber auch nur annähernd in der Lage, die Dinge so differenziert zu betrachten, wie sie es ja immer vorgeben, müssten sie Fahnen schwenken, auf denen weniger die Farben schwarz rot und gelb zu sehen sind als viel mehr diese emanzipatorischen Errungenschaften in Schrift oder Bild. Wesentlich positiver würde ich diesem Land gegenüber stehen, wenn es erstens all diese fürchterlichen Missstände nicht geben würde und wenn zweitens die große Mehrheit der Deutschen endlich tatsächlich die Lehren aus der deutschen Vergangenheit ziehen würden und Israel bedingungslos unterstützen würden, statt dieses Land der Shoah-Überlebenden als Verbrecherstaat zu denunzieren, wenn sie endlich mit diesem grässlichen Gebrüll nach einer Ziehung eines „Schlussstrichs“ unter die deutsche Vergangenheit nach dem Motto „das ist passé weil es über 60 Jahre her ist“ (als ob die Zeit die Vergangenheit vergessen macht), wenn sie endlich aufhören würden, sich permanent als Opfer aller möglichen Phänomene zu betrachten, wenn sie endlich aufhören zu glauben, dass sie irgendjemand schuldig für die Verbrechen der Vergangenheit erklärt, wenn sie endlich mal anerkennen, dass es eben nicht „ein Österreicher“ sondern unzählige glühende deutsche Antisemiten und willige Soldaten waren, die Auschwitz und die Terrorisierung ganz Europas ermöglichten und dass es viele ihrer Vorfahren waren, die sich an der Enteignung der europäischen Juden bereicherten, wenn sie endlich einsehen, dass der Holocaust in seiner Qualität absolut einzigartig war, mit nichts zu vergleichen ist und nur in Deutschland so hätte stattfinden können, wenn sie endlich ihre pflichtmäßige Aufgabe erfüllen, restlos über die deutschen Verbrechen aufzuklären und bedingungslos auf in anderen Ländern zu intervenieren, wenn mal wieder antisemitisches, rassistisches oder homophobes Gedankengut die Runde macht, wenn sie endlich aufhören zu glauben, irgendjemand würde sich an Deutschland rächen wollen und würde es den Deutschen nie verzeihen oder würde aus der deutschen Vergangenheit profitieren wollen, wenn sie endlich aufhören, es den USA bzw. den „Amis“ übel zu nehmen, dass sie Deutschland und Europa vom NS mitbefreit haben (und dazu gehörte eben AUCH die Bombardierung Dresdens und zahlreicher anderer deutscher Orte), wenn sie sich endlich von ihrem stupiden Antikommunismus verabschieden bzw. anerkennen, dass die rote Armee damals Deutschland und Europa mitbefreit und die Häftlinge im Konzentrations- und Vernichtungslager Auschwitz erlöst haben und last but not least, wenn sie endlich als erste erkennen würden (was man angesichts der Vergangenheit eigentlich voraussetzen müsste), dass Nationalstolz scheiße ist und nur zu Problemen führt. Das, nicht mehr und nicht weniger verlange ich von einer aufgeklärten deutschen Gesellschaft. Solange sich das aber flächendeckend nicht bewahrheitet, werde ich nicht aufhören mich zu beschweren.

  12. 12 stig töfting 01. Juni 2012 um 21:23 Uhr

    jaja, regen wir uns an den sieben spackos wieder auf und leiten den dritten weltkrieg ein.

  13. 13 Philipp 01. Juni 2012 um 21:56 Uhr

    Kommentardiskussionen sind so 2006

  14. 14 Interessiert nicht! 01. Juni 2012 um 23:14 Uhr

    @eslaffk : Dachschaden??? Meine Güte! Deine Ansichten über Menschen und Patriotismus sind echt, mit Verlaub gesagt, dämlicher Schwachsinn!

  15. 15 blur 02. Juni 2012 um 2:00 Uhr

    was eslaffk sagt.

  16. 16 tee 02. Juni 2012 um 22:53 Uhr

    Ihr habt Euch das echt durchgelesen? LOL!

    IHR seid 2006.

  17. 17 Lorenz 03. Juni 2012 um 0:03 Uhr

    Ein Ausscheiden in der Vorrunde wäre so schön :-)

    @eslaffk:
    Toller Kommentar!

  18. 18 jay 03. Juni 2012 um 16:49 Uhr

    Wow eslaffk! Zeimlich viel text für nen Blog-Kommentar, aber echt klasse. :)

  19. 19 Rocker 03. Juni 2012 um 19:04 Uhr

    Es ist immer wieder das Gleiche: irgendein kritisches Wort gegen „unsere Jungs“ und die Nation und alle schaffen es, sich dazu zu äussern. Keine Reaktion allerdings auf diese antisemitischen Tweets! Merkt Ihrs noch? Nationalistische Popkultur ist der erste Schritt zum zweiten!

    Gegen Nationenvergleiche jeglicher Art! Für das Vorrundenaus! Erst wenn es alle Public Viewing Deutschland Fans schaffen, genauso aktiv (und ohne Schlandfahne) Nazidemos zu verhindern, könnte ich ein Stückweit glauben, das sich etwas geändert hat. Die Realität beweist das Gegenteil!

  20. 20 shalom 03. Juni 2012 um 19:33 Uhr

    lol, torsun und seine linken deutschen fans.
    und was sagt blogger rhizom dazu? „es gibt in deutschland keinen antisemitismus.“

    oi!

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