Gedicht für Günter Waffen-SS Grass

Sag was machen denn nur diese Leute
aus der Waffen-SS eigentlich heute
Sie gehn per Gedicht
mit Israel ins Gericht
Allen Deutschen ja stehts eine Freude

Früher hieß der Befehl Juden Vernichten
Heut versucht es der Grass mit Gedichten
Produziert er Content
nach dem Trend in Moment
Leider hatte Grass nie einen Lichten

doch ist er nur verwirrt? what a mess
Nein es ist nicht Demenz oder Stress
Er schreibt diesen Stuss
durchaus bewusst
Nicht Grundlos war er bei der SS

Eine Frage stellt sich irgendwann
Was tun mit dem dummen alten Mann?
Ich stell sie mir voll Hass
auf den Alt-Nazi Grass
Mit nem Knieschuss ists hier nicht getan

Einen Schuss forderte alter Tor ich?
Eine Kugel ins Hirn? metaphorisch?
Hör den Aufschrei “ STOP HALT!“
Du rufst auf zur Gewalt
Doch ich schoss auf ihn hier nur rhetorisch

BÄM! Grass halt´s Maul!


(Grass mit ein paar Kollegen auf dem Weg Richtung Israel)

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24 Antworten auf “Gedicht für Günter Waffen-SS Grass”


  1. 1 markus 04. April 2012 um 9:27 Uhr

    Fein gemacht :)

  2. 2 strizi 04. April 2012 um 9:50 Uhr

    ich wünsch mir eine büttenrede

  3. 3 kapsler hauser 04. April 2012 um 10:11 Uhr

    de günter war trotz raucherlunge
    beim führer stehts ein guuder junge

    de endsieg damals knapp verpasst
    drum wird heut israel gehasst

    jetzt sacht er uns in seiner wut
    mensch israel, isch meins nur guud

    wer heut sacht israel ghört zerstört
    wurd nur verstanne ganz verkehrt

    die gschicht die zeigt, bevor ihr greint
    des wor doch niemals ernst gemeint.

    und falls dann doch, zu seim bedauern
    kann er noch mit de jude trauen

    und eins is klar fürn günter gut
    des ist und bleibt nurn toter jud

    tusch

  4. 4 asd 04. April 2012 um 10:49 Uhr

    m(

  5. 5 genervt 04. April 2012 um 11:12 Uhr

    das ist schwach, verallgemeinert und ein undurchdachtes verhalten! komisch, dass der staat israel grass öfters zu lesungen und diskussionsrunden über das dritte reich einlädt einlädt, er einen ehrendoktor in tel aviv hat, und er das dritte reich aufs schärfste verurteilt!
    wenn er das alles nur dem eigenen populismus widmet, ist er leider nicht besser als ihr!

  6. 6 Spange 04. April 2012 um 11:16 Uhr
  7. 7 strizi 04. April 2012 um 15:18 Uhr

    danke!

  8. 8 Henning 04. April 2012 um 15:20 Uhr

    Stets schreibt man stets ohne „h“.

  9. 9 Chucky 04. April 2012 um 15:46 Uhr

    Herrlich.

  10. 10 Chucky 04. April 2012 um 15:47 Uhr

    Darf man das zitieren?

  11. 11 naldini 04. April 2012 um 18:40 Uhr
  12. 12 Lorenz 06. April 2012 um 17:21 Uhr

    Denke ich an Günter Grass, ja dann wächst in mir der Hass

  13. 13 Cord Hose 08. April 2012 um 3:10 Uhr

    Peinlich. Einfach nur peinlich! Antideutsche Hobbylinke…

  14. 14 t.h.wolff 08. April 2012 um 13:53 Uhr

    Grass wurde 1943 als 17-Jähriger Wehrpflichtiger eingezogen, weil es der SS bereits seit längerem an Menschenmaterial zum verheizen mangelte (Einziehen durfte die SS ab dem Kriegsjahr 1942, was bis dahin Vorrecht der Wehrmacht gewesen war). Grass war wehrpflichtiger deutscher Staatsbürger und landete in dieser Eigenschaft bei der SS. Hier nun einen Überzeugungstäter Grass zu konstruieren („war schließlich SS-Mann“), beruht entweder auf historischer Sachunkenntnis oder antideutschen Konvulsionen. Nichts davon hilft der linken Sache weiter. Die SS-Überzeugungstäter von einst waren in der Bonner Republik weit verbreitet und besetzten Schlüsselpositionen in Politik und Wirtschaft des Landes, etwa im Landtag von NRW (die FDP-Fraktion) oder der Vorstandsetage von Daimer-Benz. Naturgemäß fanden sie sich im rechts-/nationalkonservativen Spektrum und in enger Beziehung zum militärisch-industriellen Komplex der BRD. Ihre Nazikarrieren starteten sie bereits in den letzten Jahren der Weimarer Republik, nicht als blutjunges Kanonenfutter für die Front. Chef, andere Baustelle!

  15. 15 tee 08. April 2012 um 18:58 Uhr

    das ist schwach, verallgemeinert und ein undurchdachtes verhalten! komisch, dass der staat israel grass öfters zu lesungen und diskussionsrunden über das dritte reich einlädt einlädt, er einen ehrendoktor in tel aviv hat, und er das dritte reich aufs schärfste verurteilt!

    tja, mein_e liebe_r, das hat sich dann wohl erledigt. :D

  16. 16 naldini 10. April 2012 um 11:42 Uhr

    Das Interview mit Tom Buhrow (http://tagesschau.vo.llnwd.net/d3/video/2012/0405/TV-20120405-1911-5601.webl.h264.mp4) hat deutlich gemacht, dass G. Grass ein verwirrter alter Mann ist. Man sollte ihn auch als solchen behandeln.

  17. 17 almost jarmusch 10. April 2012 um 18:19 Uhr

    Wie behandelt man denn nun Grass, Torsun und Co. am besten, naldini?

  18. 18 Willi 14. April 2012 um 2:25 Uhr

    Nehmen wir mal an, Stalin hat einen Fehler gemacht, nämlich, dass auch er der Anerkennung des Staates Israel zugestimmt hat. Damit begann der
    Landraub an dem palästinensischen Volk.
    Würde es nun zu einer Ein Staaten Lösung (Palästina) kommen,
    hätten wir auch nicht mehr das Problem mit den Antideutschen
    und anderen Pseudolinken Bellizisten der Iserraellobby.
    Darf mensch darüber nachdenken oder ist er dann auch schon
    ein Antisemit ?

  19. 19 kibs 16. April 2012 um 12:49 Uhr

    Landraub an dem palästinensischen Volk.

    tschüss!

    Im Jordan is doch genug Platz, warum gehn die Palästinenser nich dahin?
    (Kommentar ohne Niveau)

  20. 20 Ernst Haubenschild 18. April 2012 um 12:43 Uhr

    Getroffene Hunde bellen.

  1. 1 „Früher hieß der Befehl Juden Vernichten Heut versucht es der Grass mit Gedichten“ « tee Pingback am 04. April 2012 um 17:36 Uhr
  2. 2 Fremde Feder: Ein Gedicht für Günter GraSS « grenzgaenge Pingback am 04. April 2012 um 17:56 Uhr
  3. 3 Gedicht und Reaktion « critique aujourd‘hui Pingback am 06. April 2012 um 18:03 Uhr
  4. 4 Ein Gedicht für Günter GraSS « grenzgaenge Pingback am 03. Januar 2013 um 17:28 Uhr
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