überfall in hamburg:

Fascho Hooligan Überfall auf Onkel Otto
Onkel Otto Kollektiv 03.11.2008 18:52 Themen: Antifa Freiräume
Am 1.11.08 Überfall von Fascho Hooligans auf das Onkel Otto Hafenstrasse Hamburg
Am 1.11.08 gegen 23.30 kam es während eines Konzertes zu einem Angriff auf die Punk -Kneipe Onkel Otto in der Hafenstrasse. Etwa 5o mit Knüppeln und Flaschen bewaffnete Fascho-Hooligans attakierten die vor dem Eingang stehenden Konzertbesucher und das Haus massiv mit Flaschen.Nachdem einige Leute die sich nicht rechtzeitig in das Otto flüchten konnten, zusammengetreten wurden,versuchten die Angreifer mit Pfefferspray und Flaschenwürfen ins Otto einzudringen.Der Angriff wurde durch das schnelle Eingreifen der Anwesenden abgewehrt,und die Hools durch einen sofortigen Gegenangriff vom Eingangsbereich zurückgedrängt. Bei der darauf folgenden Strassenschlacht wurden die Angreifer bis zur Gerhardstrasse vor die Hooligankneipe „Tankstelle“zurückgeschlagen. Die herbeigerufenen Cops drängten die Leute mit Pfefferspray zurück . Es gab Verletzte auf beiden Seiten. Die Cops riegelten den Bereich mit mehreren Einheiten ab.

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9 Antworten auf “überfall in hamburg:”


  1. 1 veddel 06. November 2008 um 14:43 Uhr

    also, ich finde es lustig, dass sowas auch bei dir angekommen ist. es wird von hsv nazis geedet und von deren kneipe als nazikneipe geredet,w as vollkommener quatsch ist!

    vorallem, weil es garantiert nur ein paar ver(w)irrte kids waren.
    Aber nun gut.

    und , dass du auch noch von indymedia kopierst..naja… wems gefällt…

  2. 2 kapsler hauser 06. November 2008 um 15:32 Uhr

    @veddel,

    das wurde mir wärend unserer show im festsaal mitgeteilt und ich versprach es zu bloggen. den text schickte mir die person, mit der ich im festsaal sprach, zu.
    wenn die information nicht stimmt, ist das natürlich ärgerlich.
    ich werde ihm deshalb nochmal antworten.

  3. 3 tante emma loves onkel otto 06. November 2008 um 15:33 Uhr

    Ob die Angreifer jetzt eine NPD-Mitgliedschaft in der Tasche haben oder nur betrunkene Assis waren, die ihre Männlichkeit mal mit Gewalt gegen Punker und Paulianer unter Beweis stellen wollten: wen interessierts.
    Arschlöcher sind Arschlöcher und ehrenhalber sollte man noch erwähnen, dass diese Arschlöcher nach dem Angriff ein paar hundert Meter durch die Hafenstrasse gejagt wurden und nun scheinbar wissen, dass Arschlochsein auch weh tun kann.

  4. 4 schons 06. November 2008 um 20:25 Uhr

    das war wohl eher ein ultrading und richtete sich nicht gegen „paulianer“ allgemein oder punks. keine ahnung was das mit männlichkeit zu tun hat? die einen haben halt das hobby fussball, die anderen lesen pomo-mist, ziehen hässliche klamotten aääh dekonstruieren die geschlechterverhältnisse und haben schlechten sex. wie der hesse zu sagen pflegt: jedem tiersche sei‘ pläsiersche.

  5. 5 veddel 06. November 2008 um 22:16 Uhr

    es stimmt schon, also die geschichte an sich. Aber ich fidne jeden und alles als faschos zu bezeichnen, nur weil er/sie ne punker kneipe angreift schon ganz doll arg. ich mein als nächstes bin ich ein Nazis, weil ich linke kritisiere…ooopsss, bin ich ja eh schon…sorryyy:-)

    Aber ihr wisst ja, was ich mein

  6. 6 Andi 07. November 2008 um 2:50 Uhr

    @ Veddel: Was für ’ne Spasti bistn du? Bloß weil mal jemand ’ne Punker-Kneipe angreift gleich Nazi? Kann doch nicht sein, sind ja schließlich in Deutschland…

  7. 7 jochmet 07. November 2008 um 13:23 Uhr

    Jetzt auch noch behindertenfeindlich oder was?

    Und das man kaum mehr in Ruhe Punker verprügeln kann ohne gleich als intolerant zu gelten prangere ich hiermit auch an!

    Guuude Laune!

    @torsun: wenn du in hier bist, bin ich nicht da (aber nicht mit Absicht)!

  8. 8 kapsler hauser 07. November 2008 um 13:42 Uhr

    @jochmet,

    echt nicht? shit! haben uns so lang nicht gesehen. aber wenn der werte herr was besseres zu tun hat… ;)

  9. 9 tante emma loves onkel otto 07. November 2008 um 14:20 Uhr

    ich entschuldige mich dafür, dass ich harmloses punkerklatschen und rumstehende-konzertbesucher-mit-flaschen-bewerfen nicht als hobby erkannt habe.

    deinen komischen blog schaue ich mir vorsichtigerweise garnicht erst an, sonst bekomme ich angesichts typischer „antisexisten sollten nur mal richtig gefickt werden“-ausfälle nur wieder das kotzen.

    viel spaß mit deinem pläsiersche. du volldepp.

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