release-shows:

die ersten beiden release-shows waren schonmal klasse! unglaubliche publikumszahlen und unfassbar gute stimmung. so kann es gerne weitergehen. :)

auch die ersten beiden „1 foot in da rave“ shows waren total geil. damit wird es nächstes jahr wohl noch einiges zu erleben geben.

ich sage danke an artur, frittenbude, rampue, m.t. dancefloor, scheckkartenpunk, die veranstalter, freunde und fans:
ihr seid geil!!!

nächstes wochenende gehts weiter. ich freu mich drauf!

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7 Antworten auf “release-shows:”


  1. 1 snek 04. November 2008 um 13:51 Uhr

    personalausweisalterskontrolle im conne island… allder, das ist mir ja noch nie passiert!

  2. 2 MPunkt 04. November 2008 um 15:18 Uhr

    Man kann ja nie wissen, ob Du nicht ein Palituch auf dem versteckt hast …

  3. 3 Ilja 04. November 2008 um 21:32 Uhr

    Wann geht denn euer Auftritt im K19, Kassel, (08.11.) los?
    Doch nicht schon um 21 Uhr, oder?
    Danke für ne Info!

  4. 4 kapsler hauser 04. November 2008 um 22:20 Uhr

    ich weiss es nicht genau. 21uhr aber bestimmt nicht.
    grüße,
    torsun

  5. 5 petermeier 12. November 2008 um 3:04 Uhr

    tja. das conne island. war publikumstechnisch nich so prall.

    rumgenerve und geprolle in der warteschlange (bei zugegeben unterdurchschnittlich effektiver einlassarbeit) und dann genug menschen mit ausgiebigem aggressionspotential im raum, aufgeputscht mit alkohol.
    ein bekannter von mir hat während dem frittenbude-konzert den raum erstmal wieder verlassen, weil er (nach ungezählten egotronic-konzerten) die stimmung im raum als bedrohlich empfand.
    definitiv etliche atzenprolls im raum, die ihr ego ausbreiten mussten.

    nach drei oder vier frittenbude-songs war es dann soweit. eine junge dame in den hinteren reihen fuhr die ellenbogen aus und ließ sich mehrfach rückwärts ins publikum fallen.
    das ganze beantwortete ich irgendwann mit nem zurückschubsen.
    fazit: ihr freund (einer der wunderbar aggressiven prollos, in dem fall mit glatze, ganzkörpertattoos und artgerechter kleidung) schlug mir unangekündigt mehrfach gezielt ins gesicht (auge, mund, ohr) bis er zurückgezogen wurde.
    die conne-securitymenschen hat ihn dann gegen eins endlich samt freundin rausbefördert. er hatte ihnen erzählen wollen, dass er nicht absichtlich und ungezielt zugeschlagen habe.
    habe also (gemeinsam mit einigen solidarischen menschen – DANKE EUCH!) über ne stunde gewartet und drei mal zugeschaut, wie er rein und raus ging. soviel zur emanzipativen politik des conne „bei angriffen wendet euch ans personal – wir helfen euch.)

    mit veilchen gings dann geplanterweise nach berlin – zum wesentlich angenehmeren publikum, das konzert konnte ich dann auch einigermaßen genießen.

    passend zu solchen prügel- und letzte-reihe-pogo-idioten is ja dann auch das lied auf dem neuen album „unser spaß sieht anders aus“

    ein kurzes p.s.:
    mir ist durchaus bewusst, dass ich mit der ansage „glatze und artgerechte kleidung“ ein klischee anspreche, aber in diesem fall liegts an der person die es bediente, dass es gesagt werden muss…

  6. 6 kapsler hauser 12. November 2008 um 8:37 Uhr

    @ petermeier,

    das ist wirklich mehr als ärgerlich!
    bei so vielen besuchern ist es allerdings bestimmt schwer alles im griff zu behalten.

    aber zum thema skinheads:
    in braunschweig wurde unser letztes komzert von skins organisiert. die waren echt alle(!) topp unterwegs und achteten z.b. darauf, dass es beim tanzen nicht zu aggro wurde.

    grüsse,
    torsn

  7. 7 petermeier 12. November 2008 um 16:55 Uhr

    ja, das is wohl wahr. irgendwo spackt immer einer rum.
    und das (red)skins normalerweise die liebsten von allen sind, kann ich
    aus dem normalen leben durchaus bestätigen.
    die wollen nur spielen :-)

    wollte halt nur mal anmerken, dass das conne in letzter zeit nicht nur beim politischen anspruch, sondern auch beim durchgreifen gegen idioten ein wenig abzubauen scheint…

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