review uncle sallys:

hätten egotronic nicht wie so viele andere hiesige bands die lästige angewohnheit, stetig ein „brennendes deutschland“ und ähnliche albernheiten zu postulieren, könnte man „lustprinzip“ sehr lieb haben. kann man aber auch so.

p.s.:
da ich für einige tage weg bin und nicht genau weiss ob ich unterwegs regelmässig ins netz komme, verweise ich jetzt schonmal auf die möglichkeit egotronic am freitag live zu sehen:

am samstag bin ich dann wieder in berlin, aber am wochenende hab ichs ravereibedingt ja nicht so mit bloggen. hier gehts somit spätestens ab kommenden montag weiter.
dafür aber dann wahrscheinlich schon mit einem neuen track aus der reihe „egotronic afterhour„!

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12 Antworten auf “review uncle sallys:”


  1. 1 rampue 12. November 2007 um 21:31 Uhr

    haha….was ist das denn für ein review??? kein wunder dass ich uncle sallys scheisse find ;)

  2. 2 besserscheitern 12. November 2007 um 22:52 Uhr

    Was für ein Line Up! Wie ist Egotronic denn da reingerutscht?

    Aber trotz der enormen Bandbreite der Genres wird es sicher super. Itallion Stallion und Nein Nein nein können auch gern ma anne Ostsee kommen.

  3. 3 subwave 13. November 2007 um 0:28 Uhr

    „Itallion Stallion und Nein Nein nein können auch gern ma anne Ostsee kommen.“
    und bitte auf dem weg in hh vorbeischauen. vor allem erstere…

  4. 4 conscientia 13. November 2007 um 10:56 Uhr

    poch poch,
    apropos reviews: uncle sallys ist albern, natürlich soll dtl brennen, darum geht es ja.
    aber wie ich finde stolpert das neue album in so minimal schnörkellosen stanz, dass man vom einst brachialen electro-PUNK nicht mehr viel spürt. das ist schade…
    diskussion, zauberei!
    aber auch: dass es live so abgeht freut mein treues fan-herz doch.

  5. 5 tomarcte 13. November 2007 um 11:08 Uhr

    es fehlt der „brachiale electro-Punk“ ?
    ich find weiterentwicklung rules!

    ich tanz mittlerweile sogar im auto. aber das ist eine ganz andere geschichte.

  6. 6 Miroslav Satan 13. November 2007 um 15:18 Uhr

    mit NEINNEINNEIN hat es in leipzig doch schon mal funktioniert…

  7. 7 paulinevangogh 13. November 2007 um 19:39 Uhr

    mal abgesehen davon, dass uncle sally stinkt und nun einmal auch davon gesungen werden muss, welchen zustand sich so mancher wünscht möchte ich dennoch wissen, wer diese anderen bands denn so sind…

  8. 8 strangeboy aka nodeutschland 13. November 2007 um 20:45 Uhr

    @tomarcte: die geschichte musst du jetzt aber doch ERZÄHLEN!
    (seid ich meinr freundin ein egotronic tape geschenkt habe, ist das auch dauerhaft in ihrem auto und wird hoch und runter gespielt, aber tanzen können wir da nich im auto…)

  9. 9 Besserscheitern 14. November 2007 um 11:03 Uhr

    @paulinevangogh

    Matula sind nette Indieboys aus (mittlerweile) Hamburg.

    Nein Nein Nein und Itallion Stallion machen Punk und Hardcore. Der Reiz besteht darin, dass sie der Szene auch mal vorhalten, was an ihr alles so zum Kotzen ist. Bsp.: das elende Mackertum und die Homophobie

  10. 10 plemo 14. November 2007 um 14:10 Uhr

    ich hab mal nachgesehen. leider gibt es ungefähr 97 bands die italian sallion heißen. aber welche dort spielt dürfte wohl klar werden wenn man sich die restluchn 95 ansieht.

  11. 11 frank rijkaard 15. November 2007 um 18:30 Uhr

    wer noch wissen will, wer denn diese anderen so sind: http://www.sechzehnter.tk/

  1. 1 Raven in Mainz | MAXImal Pingback am 14. November 2007 um 13:42 Uhr
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