es geht um shirts:

da der cheff in nächster zeit selbst viel unterwegs sein wird, gibt es die shirts doch bei mir zu bestellen.
ich werde mich heute noch kundig machen, wieviel porto das kosten wird.
ab morgen werden dann die shirts hier für 10 euro plus porto zu bestellen sein.
die shirts gibt es in blau und schwarz -jeweils mit weissem druck- in den grössen:
S / M / L / XL / XXL
bestellungen somit bitte doch an an mich.
ich werde morgen auf der egotronic-page noch eine extra seite dafür einrichten.

und hier noch ein video zum opernball am wochenende in frankfurt am main:

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10 Antworten auf “es geht um shirts:”


  1. 1 leo 21. Februar 2007 um 18:30 Uhr

    und wenn es um den Frankfurter Opernball geht, dann findet man die passende Antwort hier:

    http://www.morgenthau.afaktion.de/dokumente/kritik_der_einfachen_gedankenproduktion.pdf

  2. 2 kapsler hauser 21. Februar 2007 um 18:46 Uhr

    ich hab an dieser demo, bei der viele teilnehmer vermutlich lediglich von sozialneid gertrieben mitlaufen werden auch meine kritik.
    ich selbst nahm einmal zu einer zeit teil, als es noch darum ging es „den bonzen mal so richtig zu zeigen“
    werd mir den text in einem ruhigen moment heute abend mal zu gemüte führen.

    bestes,
    torsun

  3. 3 doppelkeks 21. Februar 2007 um 19:17 Uhr

    wieso sozialneid? frankfurter antifas können froh sein, wenn ihre eltern nicht als gäste zum opernball gehen.

  4. 4 real g8 21. Februar 2007 um 19:52 Uhr
  5. 5 phex 21. Februar 2007 um 20:34 Uhr

    von welcher Firma sind die T-Shirts???

  6. 6 Albert 21. Februar 2007 um 21:58 Uhr

    mal ein paar auszüge vom aufruf der antifa frankfurt. mehr unter http://www.umsganze.blogsport.de
    ansonsten bleibt zu sagen, dass es doch sehr positiv ist das sich emanzipatorische zusammenhänge gebildet haben, die in die linke wirken und dort antinationale/antideutsche politik stark machen. dabei muss man sich eben die hände schmuzig machen. die alternative ist sich in den elfenbeinturm der kritik zurückzuziehen. thats boring.

    „Gegen die unzufriedenen Bürger vor und die zufriedenen Bürger in der Oper setzen wir am 24. Februar zusammen mit dem „…ums Ganze!-Bündnis“ darauf, Marketing für das so unrealistisch wie notwendige Vorhaben zu machen, die kapitalistische Gesellschaft endlich zu überwinden. Anstatt also nur an der Inszenierung des Protests von Demokraten und ande-ren zivilcouragierten StaatsbürgerInnen gegen die Politik und das Verhalten der Eliten teilzunehmen rufen wir die radikale Linke zum antikapitalistischen Block auf; einem Block dem es selbstverständlich und maßloserweise ums Ganze geht. Gegen die Sinnstiftung für Rechtsstaat und Nation, Demokratie und Kapital setzen wir auf Ausdrucksformen die nicht vereinnahmbar sind und denen die FreundInnen des schlechten Bestehenden nichts Positives abgewinnen können.
    Da die Kritik der Gesellschaft selbst aus dem falschen Ganzen kommt, muss sie sich die Hände schmutzig machen und sich in die Widersprüche begeben, denen sie selbst entstammt. Sie tut dies jedoch nicht als diffuser Teil einer „Bewegung der Bewegungen“, sondern als Versprechen einer jenseits der Events einzulösen- den Organisierung und Praxis. Das ist wichtig. Denn der schickste riot ist nur so gut wie die Gesellschaftskritik und deren Organisierung, die dahinter aufscheint. Zeigt sich doch in diesem Zusammenhang immer wieder, dass das „Gipfel-Hopping“ der radikalen Linken vor allem Ausdruck ihrer eigenen Schwäche ist.
    Die Erkenntnis der eigenen Schwäche impliziert also die Notwendigkeit, vor und nach den Events die eigene Vernetzung und den internationalen inhaltlichen Austausch in Maulwurfsarbeit voranzutreiben. Und bei diesen Events gilt es – so oder so – deutlich zu machen, dass nur der Bruch mit den Funktionsprinzipien dieser Gesellschaft ein schönes Leben für alle bringen kann.“

  7. 7 Albert 22. Februar 2007 um 11:04 Uhr
  8. 8 nichtidentisches 25. Februar 2007 um 14:48 Uhr

    http://nichtidentisches.myblog.de/nichtidentisches/art/96160220/Pissident_forte_

    Ich sach ja nur.
    Die Optik im Video hatte ich irgendwie zwischendurch mit Mad Max assoziiert. Sehr rebellisch die umgeworfene Mülltonne. Propagandistisch ausgefeilt ist der Sirenensound. Da kriegt man ja direkt Lust mitzulaufen, egal, wie behämmert die Köppe neben einem denken.

    Sollten lieber mal ein Solidaritätsbündnis Zimbabwe schließen und die Absetzung Mugabes fordern… Oder etwas zu Rettung der letzten kleinen Hufeisennasen beitragen. Wie auch immer.

  9. 9 nichtidentisches 25. Februar 2007 um 15:02 Uhr

    Hi Albert

    „die alternative ist sich in den elfenbeinturm der kritik zurückzuziehen. thats boring“

    Also, ich hab da noch so kulturindustrielle Errungenschaften zur Hand, die mir die Langeweile vertreiben, die mich beschleicht, wenn ich derart plumpe, inhaltsleere und immergleiche Mobilisierungsparolen und -Videos ansehe.

    Als da wären: www.spacepioneers.de oder auch das nette Bloggen, das dem Elfenbeinturm so gar nicht ähnlich sieht. Aber bei einem Angriff des dark empire auf den Elfenbeinturm werden selbstverständlich auch wir uns der Antifa um die kindliche Kaiserin anschließen. Sei gewiss, dass wir für diesen Tag unseren Clausewitz gelesen haben und den einen oder anderen tiger uppercut beherrschen.

  10. 10 Albert 26. Februar 2007 um 0:38 Uhr

    na dann bin ich ja beruhigt.

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