Archiv für Oktober 2006

im moment…

…mache ich viel musik für andere:
1. der produzenten-job für claszlesz, was soviel heiszt wie: er hat die kreativen ideen und ich helfe ihm bei der praktischen umsetzung.

2. einen gesangspart für einen neuen plemo-song erfinden und einsingen.

und

3. einen remix von einem wundervollen song der band planetakis
(auf die seite gehen und den song „shoes of kylie minogue“ anhören). genauer gesagt werden es zwei remixe, ein club-remix und einen typischen egotronic-epunk-mix.
in einen teil des ersten testlaufs des club-mixes könnt ihr hier schonmal reinhorchen:

ab mitte november hab ich mir dann vorgenommen mich für eine weile einzuschlieszen und masziv an neuen egotronic-tracks zu basteln, welche auf der tour im winter vorgestellt werden sollen. der herbst/winter wird somit hauptsächlich der musik gewidmet….

rave on!

nachtrag:
auszerdem leite ich heute das letzte mal das training der kung fu – schule. zu spanges freude hab ich diese woche das training extrem minimalistisch gehalten (nix double bong oder triple kwan und so). sozusagen im richie hawtin – style.

werbung:

Es geht um alles! 500 neue Abos für die Jungle World.

da ich ja derzeit…

…als produzent für den herrn claszlesz arbeite, unterstütze ich nachtürlich diesen aufruf.

diese woche…

…leite ich das training einer kung fu – schule von freunden, da beide lehrer auf seminarreise sind.
der trainingsplan für heute sieht so aus:

solides training also und ohne folklore-schnickschnack, herr jochmet! ;)

gehts schon los?

und ich dachte immer korsakow wär ein wodka.

witzigkeit kennt keine grenzen:

Wenn Sie ein gebrauchtes Auto kaufen, fragen Sie nach Mängeln. Finden Sie keine, werden sie spätestens bei der Hauptuntersuchung (vulgo: TÜV), entdeckt. Für Frauen gab’s das bislang nicht, dabei haben auch sie manchmal Mängel.

was nicht alles witzig sein soll….

jim knipfel II:

ein weiterer erfolg der medikamentösen therapie. alle informationen bleiben in den richtigen händen.

(auch aus “klapsmühle – ein halbes jahr in der geschloszenen” – ein wirklich lesenswertes buch, wie ich finde)

jim knipfel:

ich kam schlieszlich zu dem ergebnis, dasz warten, wie frustrierend es auch sein mochte, im grunde ein optimistischer akt war. wer auf etwas wartet, nährt die hoffnung und den glauben, dasz es eintrifft. wer das nicht glaubt, wartet erst gar nicht, sondern geht einfach nach hause und macht sich ein käsebrot.

(aus „klapsmühle – ein halbes jahr in der geschloszenen“)

einen noch…

bevor ich losfahre.
die anfänge des breakdance:

der erste war damals schon ziemlich wegweisend wie ich finde…

heute…

… fahr ich los. die nächsten tage wird hier somit nicht allzuviel paszieren.
bleibt zu sagen, dasz das heut immer noch mein lieblingslied ist:
cklick cklick decker – der ganze halbe liter
wem das gefällt kann hier ne menge songs runterladen.
„peace out“ und „geh weiter